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Pasta

Traditionelle Pasta aus Italien

Italien ist das Pastaland Nummer 1, doch gibt es heutzutage nur noch wenige traditionelle Pastahersteller, die sogenannten Pastifici. Der Großteil der italienischen Pasta wird industriell hergestellt. Unter dieser Kategorie steht dir eine Auswahl an traditionell hergestellter italienischer Pasta zur Verfügung. Ob klassische Spaghetti, Tagliatelle, Linguine oder glutenfreie Nudeln, Bio Nudeln oder Vollkornnudeln – alle Pastasorten werden von traditonellen Original Pastifici in Italien hergestellt.

Unsere italienische Pasta

Von der sorgsamen Auswahl des italienischen Getreides über die langsame und schonende Herstellung des Teiges (langsames Kneten, Bronzestempeln, Handverteilen und das Trocknen bei niedriger Temperatur (maximal 50 ° für 36 Stunden) in modernen Produktionsanlagen, machen die Pasta zu einem qualitativ hochwertigen Geschmackserlebnis.

Die Qualität des Rohstoffes, die schonende, traditionelle Herstellung merkt man nicht nur beim Kochen der Pasta, sondern auch in der Konsistenz und im Geschmack. Diese italienische Pasta ist selbstverständlich frei von Konservierungs- und Farbstoffen und wird nur durch beste, natürliche Zutaten hergestellt.

Die Pasta – Wer hat's erfunden?

Viele vermuten den Ursprung der Pasta in Italien. Doch Wissenschaftler haben Grund zu der Annahme, dass Teigtaschen bereits 200 v. Chr. In China verzehrt wurden. Auch in Griechenland wurden Hinweise darauf in Ausgrabungsstätten gefunden. Abgesehen davon wer die Pasta erfunden hat, diese ist heute Nationaleigentum von Italien. Der 25. Oktober ist nicht nur Weltnudeltag, sondern auch der Tag, an dem die Internationale Pasta Organisation (IPO) in Rom gegründet wurde.

Pasta – Was ist das eigentlich?

Das Wort „Pasta“ stammt aus dem mittellateinischen und bedeutet Teig / Brei. Aus dem Italienischen wörtlich übersetzt heißt pasta Teig(ware) / Nudelgericht. Die wohl bekanntesten Pasta Formen sind Spaghetti, Farfalle und Penne. Darüber hinaus gibt es noch unzählige weitere Formen, die sich in Italien regional und traditionell herausgebildet haben. So sind bestimmte Pasta Formen an bestimmte Pasta Gerichte geknüpft, z.B. Spaghetti (alla) Bolognese, Linguine al limone oder Tagliolini al tartufo. Weltweit soll es über 600 verschiedene Pasta Formen geben.

Pasta – Was sind die Zutaten?

Italienische Nudeln werden aus Hartweizengrieß und Wasser hergestellt. Zwei einfache Zutaten, die solch ein großartiges Lebensmittel formen. Eine Frage des Geschmacks ist es, ob man Eier hinzufügt oder nicht. Dass unsere Nudeln oft eine raue Oberfläche haben, liegt daran, dass bei der Herstellung ein Bronzeform verwendet wird. Das ist ein besonderes Qualitätsmerkmal im Gegensatz zu flachen Nudeln.

Pasta aus ernährungsphysiologischer Sicht

Pasta besteht zu 70 % aus Kohlenhydraten in Form von Stärke. Kohlenhydrate sind die Energielieferanten für unseren Körper. Deswegen sind sie besonders bei Sportlern beliebt vor einer größeren Kraftanstrengung oder vor Prüfungen für eine bessere Konzentration.

Vollkornprodukte haben einen günstigen Einfluss auf unseren Körper, da sie Mehrfachzucker enthalten, welche erst zerlegt werden müssen, ehe sie in unsere Blutbahn gelangen. Dies wiederum lässt den Blutzuckerspiegel langsamer steigen. Der Magen hat mehr zu tun und wir bleiben länger satt.

Was die Mineralstoffe angeht so sind Phosphor, Eisen und Magnesium enthalten. Phosphor ist ein Mengenelement und übernimmt zahlreiche wichtige Informationen in unserem Organismus, z.B. ist es wichtig für unsere Knochen, Zähne und Zellen. Eisen ist ein wichtiges Spurenelement für den Menschen, so ist es notwendig für die Blutbildung, ist Bestandteil der roten Blutkörperchen und unterstützt bei der Sauerstoffspeicherung in der Muskulatur. Magnesium ist ebenfalls ein Mengenelement, was für unseren Energiestoffwechsel äußerst wichtig ist. Magnesium unterstützt außerdem bei der Reizübertragung von Nerven zu Muskeln.

Für Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten, z.B. Gluten, sind Pastasorten, die aus Reis, Mais oder Kartoffeln bestehen und damit glutenfrei sind, bestens geeignet.

Zudem ist Pasta lange haltbar. Idealerweise lagert man seine Nudeln an einem trockenen und luftigen Platz bei Zimmertemperatur.

Pasta in der Küche

Für die Zubereitung eines leckeren Pasta Gerichtes muss man kein italienischer Maestro sein. Wahrscheinlich ist dies einer der Gründe, warum Nudeln auf der ganzen Welt so beliebt sind. Sie sind schnell und einfach verzehrfertig. Die goldene Regel des Pasta Kochens lautet: 1-10-100, was bedeutet 1 Liter Wasser und 10 g Salz und 100 g Pasta. Die Nudeln brauchen möglichst viel Platz, daher wenn möglich einen großen Topf zum Kochen verwenden. Das Salz erst zum Wasser geben, wenn es bereits kocht.

Während des Kochvorgangs sollte man die Pasta ab und zu umrühren, um ein Verkleben zu vermeiden. Die Garzeit auf der Verpackung liefert in der Regel einen guten Richtwert. Die perfekte Pasta sollte innen bissfest sein. Genusstipp: Für die perfekte Soße kann man 2-3 EL des Pastawassers untermischen. Dieses enthält viel Stärke und macht die Soße zum einen leckerer und etwas dickflüssiger. Buon appetito!

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